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Sanddünen, blühende Heide und verborgene Wasserspiele bei Altdorf

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    Nahe Altdorf findet ihr in der ehemaligen Sandgrube einen ganz besonderen Ort. Abgesehen von den beeindruckenden, bis zu 40 Meter hohen Sanddünen erwarten euch hier herrlich blühende Heideflächen. Teils leuchten sie inmitten des Dünenmeeres, teils lassen sie den Waldboden entlang des Weges in kräftigem Lila erstrahlen. Im weiteren Verlauf führt euch diese Wanderung aus der wüstenartigen Dünenlandschaft, entlang des idyllischen Berglesgrabens, hinauf zu einem faszinierenden Naturwunder, der durch klares, reines Quellwasser entstandenen, Steinernen Rinne bei Raschbach. Highlights: Ehemalige Sandgrube mit Heideflächen (Blüte Anfang August bis Mitte September) Naturbad Weißenbrunn Waldweg entlang des Berglesgrabens Steinerne Rinne bei Raschbach Aussichtspunkt Nürnbergblick Eckdaten: Länge: 15,6 km Höhenmeter: 251 Hm Dauer: Fit 4,5 Std. / Normal 5 Std. / Kids 6 Std. Sonne/Schatten: Überwiegend schattige Waldwege Start-/Endpunkt: Nicht-

Abenteuerliche Steige, Arndthöhle und malerische Burg bei Kipfenberg

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    Weit öffnet sich der gewaltige Schlund der Arndthöhle im Wald nahe Kipfenberg und führt euch auf einer langen Treppe tief hinab in die Dunkelheit. Selten hat uns ein Höhlenportal derart begeistert. Und der Gang hinunter in die Höhlenhalle ist ein richtig schönes und, dank der ebenen Stufen, bequemes Abenteuer. Auf dieser Ganztages-Familienwanderung führt euch ein meist schmaler und an riskanten Stellen gesicherter Hangpfad mehrere Kilometer auf dem Schlossersteig, dem Mühlenweg und dem Husarensteig vorbei an massiven Felswänden und spannenden Steilhängen. Zuletzt gelangt ihr auf geschottertem Weg zur Arndthöhle. Auf dem zugegebenermaßen deutlich weniger reizvollen Rückweg geht es etwa 1 km am Rand einer wenig befahrenen Straße im Birktal entlang. Dann gelangt ihr erneut auf einen stellenweise urwaldartigen Hangweg. Ihr geht danach einige hundert Meter neben einer Straße bergan, das letzte Stück auf bequemem und ruhigem Schotterweg. Schließlich erreicht ihr den hoch oben auf einer

Von Unterzaunsbach über den Schneiderstein zum Wildpark Hundshaupten

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    Oft erwarten einen auf einer Wanderung die wahren Highlights dort, wo man sie am wenigsten vermutet. Uns erging es heute so auf einer durchaus fordernden Wanderung an den Hängen des Trubachtals. Doch lest und erfahrt selbst, was uns auf dieser Tour begeisterte. Highlights: Aussichtspunkt Schneiderstein Der märchenhafte Garten von Sue's Ton-Träume in Hardt Wildpark Hundshaupten Eckdaten: Länge: 8,3 km (mit Besuch Wildpark Hundshaupten etwa 12 km) Höhenmeter: 387 Hm (mit Wildpark Hundshaupten etwa 550 Hm) Dauer: Fit 2,5 Std. / Normal 3 Std. / Kinder 4-5 Std. (+ Besuch Wildpark Hundshaupten) Sonne/Schatten: größtenteils schattige Waldwege Start-/Endpunkt: Parkplatz in der Ortsmitte von Unterzaunsbach (kostenlos) an der Bushaltestelle 222/235 Festes Schuhwerk: Ja Buggy: Nein Alter: ab 8 Jahren Der Link zum Nachwandern: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/fraenkische-schweiz/von-unterzaunsbach-ueber-den-sch

Naturnaher Urlaub mit Kindern im sagenumwobenen Odenwald

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  „ Kaum ein deutscher Boden hat so ein reiches und wild wachsendes Rankenwerk der Sagen hervorbringen dürfen wie dieser. Und sie sind nicht vertrocknet in den Herbarien gelehrter Sammler, sie leben heute noch in den Wäldern, in den Dörfern, im Efeubehang der Ruinen.“ (Werner Bergengruen) Wanderungen im Odenwald Wanderung zur märchenhaften Burgruine Eberbach und in den wildromantischen Holdergrund Zur sagenhaften Burg Rodenstein Das Lautertaler Felsenmeer Weitere Ausflugstipps im Odenwald Burg Zwingenberg und die Wolfsschlucht Die Margarethenschlucht Die Vierburgenstadt Neckarsteinach und die Bergfeste Dilsberg Der Wildpark Schwarzach Die Eberstadter Tropfsteinhöhle Seinen Namen verdankt der Odenwald vermutlich den vielen Sagen, die sich um seine dichten Wälder, seine wildromantischen Schluchten und seine faszinierenden Burgruinen ranken. Früher wurden diesen Sagen auch „Oden“ genannt. Und so wurde aus dem „Wald der Sagen“ der „Odenwald“. Im Dreiländereck zwischen Unterfranken, Südh